Woher kommt der Flammkuchen eigentlich?

Flammkuchen wurden lange Zeit in den elsässischen Dörfern vor dem Brot im Holzbackofen gebacken. Sie waren ein Behelf um die passende Temperatur im Ofen einzuschätzen. Dazu wurde ein ovales Teigstück ausgerollt und bei noch lodernden Flammen (daher auch der Name Flammkuchen) in den Ofen gegeben. Wurden diese zu schnell dunkel, musste mit dem Einschießen des Brotes gewartet werden, bis der Ofen etwas abgekühlt war. Benötigten die Flammkuchen eine längere Backzeit, wurde weiter aufgeheizt.

Eines Tages begann man die Teigfladen mit Schmand, Zwiebeln und Speck zu belegen – entstanden war der Flammkuchen.

Soweit zur Geschichte des Flammkuchens - bei uns können Sie Ihn ganz frisch genießen: unsere leckeren Dinkel-Flammkuchen vom Steinchen:

Klassisch - Rahm mit Lauch, geräuchertem Speck und frischen Kräutern

Deftig - Rahm mit Lauch, geräuchertem Speck und Käse

Vegetarisch - Rahm mit Lauch, Zucchini, Paprika und Käse

Smutje - Rahm mit Lauch, Krabben, geräuchertem Lachs und einem Hauch von Meerrettich

Camembert - Rahm mit Camembert und Preiselbeeren

Zuckerschnute - Rahm mit fein geschnittenen Äpfeln, Zimt und Zucker

Andere Varianten bieten wir Ihnen gerne auf Anfrage an.